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Mi, 15. Jul 2020
17:30 - 18:30
Bauch / Beine / Po
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Zwei Niederlagen nach zum Teil schlechten Leistungen werfen die Düdenbüttler Faustballerinnen ans Tabellenende zurück. Erneut war es ein Wochenende ohne Erfolgserlebnis für die Düdenbüttler Faustballerinnen.


Am Sonntag verloren sie nach einer schwachen Leistung mit 1:3 gegen den TV Voerde. Gegen Schneverdingen folgte zwar ein besseres Spiel der Düdenbüttlerinnen, doch am Ende siegte der TV Jahn Schneverdingen mit 3:1. Nun steht der SVD mit 2:10 Punkten auf einem Abstiegsplatz. "Das war ein bitteres Wochenende für uns. Wir haben uns mit dieser Leistung selbst aus dem Rennen, um einen Nichtabstiegplatz gespielt. Jetzt heißt es für uns nur noch die wichtigen Punkte für den Klassenerhalt sammeln", beurteilte Coach Michael Heuckeroth das rabenschwarze Wochenende der Düdenbüttler Faustballerinnen.
SV Düdenbüttel – TV Schneverdingen. Von Anfang an merkte man den Düdenbüttlerinnen den großen Respekt vor dem amtierenden Deutschen Meister im Hallenfaustball an. Es war die größere Abgezocktheit der Heidjerinnen, die in den Sätzen 2 bis 4 den Unterschied ausmachte. Die Hausherren erspielten sich im ersten Satz einen größeren Vorsprung, der gegen Ende immer weiter zusammenschmolz. Britta Schorn verwandelte den zweiten Satzball. Danach fiel die Spannung der kompletten Mannschaft ab. Es gab insgesamt wenig gelungene Aktionen und folglich bauten die Gäste ihre Führung aus.
TV Voerde – SV Düdenbüttel Zuerst warteten beide Kontrahenten nur auf einen Fehler des Gegners. Im zweiten Durchgang riss der Faden im Düdenbüttler Spiel. Im dritten Satz knüpften die Düdenbüttlerinnen kämpferisch an die guten Leistungen aus dem ersten Spieltag an. Folgerichtig gelang ihnen die 1:2-Satzverkürzung. Der vierte Durchgang war eng umkämpft. Keine Mannschaft konnte sich bis zum 8:8 absetzen. Die mangelnde Chancenverwertung der Düdenbüttlerinnen ließen den Satz mit 11:8 zu Gunsten des TV Voerde ausgehen. Im gesamten Spiel waren es wiederum unzählige Eigenfehler zu den ungünstigsten Zeitpunkten, die Düdenbüttel immer wieder entmutigten.

   
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